Der hohe Ertrag der REC Module ist auf mehrere Besonderheiten zurückzuführen. Zum Einen sorgt eine spezielle Zelltexturierung für eine Verbesserung des Schwachlichtverhaltens. Nochmals verbessert werden die Erträge durch die Verwendung von Antireflexglas, wodurch mehr Licht durch das Glas auf die Zellen treffen und in Strom umgewandelt werden kann.
Ein wichtiger Aspekt neben der strengen Qualitätskontrollen ist bei REC die umweltfreundliche Herstellung der Solartechnik. Der überwiegende Anteil der bei der Produktion benötigten Energie wird aus erneuerbaren Energien (Wasserkraft) hergestellt. Darüber hinaus findet die Hauptenergieeinsparung bei der Herstellung des Siliziums durch Einsatz eines Fließbettreaktorverfahrens statt.
Der Konzern vereint sämtliche Technologien unter einem Dach –
vom Rohsilizium bis hin zum fertigen Solarmodul –
alles in einer Hand.
Erklärtes Ziel ist die Kostenreduktion mit Hilfe großer Produktionsstätten und der weitere Ausbau der bereits führenden Position innerhalb der Solarindustrie. In der Aufbauphase ist derzeit eine Zellproduktion mit einer Kapazität von über 1.000 Megawatt pro Jahr geplant.
In der neuen
REC-Produktionsstätte in Singapur werden Module der neuen Peak Energy-Modulserie hergestellt. Sowohl der
Integrations- als auch der Automatisierungsgrad dieser Produktionsstätte
zählen zu den höchsten der gesamten Branche. Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme der Produktionsstätte und der
Einführung der neuen Modulserie hat REC das in der norwegischen
Unternehmenstradition verankerte Qualitätsbewusstsein mit den in
Singapur üblichen qualitativ hochwertigen Herstellungsverfahren vereint.
Mehr Informationen: www.recgroup.com/de